Unser Wollhemd wird aus einem dünnen Loden (der aber immer noch weit dicker als die meisten Hemdenstoffe ist) aus deutscher Herstellung genäht. Die reine Schurwolle hält, wie man es auch von unseren übrigen Lodenprodukten kennt, warm, gleicht Feuchtigkeit aus und atmet dabei sehr gut.



Einen Lodenhemd mit sportlichem Schnitt
Der Schnitt ist leicht tailliert und eher körperbetont, aber nicht zu eng. Man will sich ja schließlich bewegen können. Ist der Rumpf ein wenig zu knapp, lässt sich der Umfang durch das Auftrennen von zwei extra für diesen Zweck angelegten Rückennähten um ca. 4 cm erweitern. Das Lodenhemd „Grimbart“ hat zwei aufgesetzte Pattentaschen, einen Kentkragen und mit zwei Knöpfen verschließbare Manschetten, damit es sich auch mit hochgekrempelten Ärmeln gut tragen lässt.



Die Farbwelt des „Grimbart“ – inspiriert von der Natur
Das erste Modell des Lodenhemd „Grimbart“ kam in dachsgrau daher und passte farblich sehr gut zu unseren anderen Farbtönen, sowohl in der WALDKAUZ- als auch in der STEINKAUZ-Welt. Seit einiger Zeit gibt es das Lodenhemd zudem noch in den Farben Braun, Oliv und Anthrazit.
Pflege des Wollhemdes aus Loden
Das Lodenhemd „Grimbart“ brauchen Sie nicht wie ein normales Oberhemd nach jedem Tragen waschen. Wolle, und da macht Merinowolle keinen Unterschied, kann man wunderbar über Nacht an die frische Luft hängen und auslüften. Sollte das Hemd dann doch einmal mehr Pflege benötigen, geben Sie es in eine Wäscherei oder waschen es selbst. Dann aber mit dem deutlichen Hinweis, daß Sie unbedingt den Wollwaschgang Ihrer Maschine (max. 30 Grad Celsius) und ein Wollwaschmittel benutzen. Nach dem Trocknen im Liegen können Sie das Lodenhemd mit einem Dampf-Bügeleisen in Form bügeln.



