Zum Post austragen viel zu schade: Unsere Botentasche „Postillon“ aus Filz, Leder und Loden

Der Postillon ist sozusagen der geschichtliche Vorgänger unseres heutigen Fahrradkuriers: Ein flinker, berittener Bote, der in seiner Tasche streng geheime Dokumente und die wichtigen Nachrichten der damaligen Zeit vom Versender zum Empfänger überbrachte. Übrig geblieben ist von diesem ehrenwerten und abenteuerlichen Beruf nur noch der Begriff der Botentasche. Und weil wir den alten Berufsnamen so schön fanden, haben wir unsere Botentasche einfach danach benannt!

Für unseren Postillon aben wir dicken Wollfilz, Nubukleder und Loden zu einem prächtigen Exemplar einer solchen Botentasche verbaut. Das Hauptfach aus 3 mm dickem Wollfilz hat ein Maß von ca. 32 x 26 x 9 cm (B x H x T), ein Volumen von etwa 7,5 Litern und ist im Inneren mit zwei Einschubtaschen für Handy, Portemonnaie oder den Schlüsselbund versehen. Die zwei aufgesetzten Balgtaschen aus Tuchloden an der Vorderseite bieten ebenfalls Platz für kleinere bis mittelgroße Habseligkeiten. Der Taschendeckel und die Seitenteile sind aus ca. 2 1/2 mm starkem und absolut unverwüstlichem Fettnubukleder gefertigt, das sich auf der Rückseite der Tasche als Scheuerschutz noch über ca. 2/3 der Taschenhöhe ausdehnt.

Verschlossen wird der Deckel durch einen Klettverschluß, der unauffällig unter dem Deckelgriff angebracht ist. Der 4 cm breite Tragegurt kann mithilfe einer Metall-Schiebeschnalle stufenlos in der Länge verstellt werden und ist so an jede Körpergröße anpassbar.

Die recht ungewöhnliche und extrem hochwertig anmutende Materialkombination macht die Tasche zu einem ganz besonderen Designstück, das sofort die Aufmerksamkeit jeden Schöngeistes gewinnt.